Lebenslauf

Dr. Rainer Stinner
In der 17. Legislaturperiode bin ich Obmann der FDP im Auswärtigen Ausschuss und Außenpolitischer Sprecher der Fraktion sowie stellvertretendes Mitglied im Verteidigungsausschuss. In der vergangenen Legislaturperiode, von 2005 bis 2009, war ich Mitglied des Verteidigungsausschusses und stellvertretendes Mitglied des Auswärtigen Ausschusses. Von 2002 bis 2005 war ich Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Arbeit. Aktuell bin ich außenpolitischer Sprecher der FDP Fraktion im deutschen Bundestag.
Ich bin 1947 in Bremen geboren und habe nach dem Abitur 1966 meinen Wehrdienst bei der Marine geleistet.
Seit 1968 lebe ich in München, wo ich von 1968 bis 1972 Betriebswirtschaftslehre studiert habe (Dipl. Kfm.). Anschließend war ich von 1973 bis 1975 Assistent an der Betriebswirtschaftlichen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München und habe dort promoviert (Dr. rer.pol.).
Nachgefragt
Auch wenn politische Arbeit manchmal frustrierend sein kann: Einfach nur zuschauen, wie wesentliche Weichenstellungen in Deutschland falsch laufen, könnte ich noch viel weniger aushalten.
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit: Nur wenn sich Menschen offen und frei über Missstände informieren und austauschen dürfen, kann es Verbesserungen geben. Diese Freiheit will ich niemals aufgeben.
5 Fragen an Rainer Stinner

Rainer Stinner Warum sind Sie politisch aktiv?
Auch wenn politische Arbeit manchmal frustrierend sein kann: Einfach nur zuschauen, wie wesentliche Weichenstellungen in Deutschland falsch laufen, könnte ich noch viel weniger aushalten.
Welches ist für Sie die größte politische oder gesellschaftliche Errungenschaft?
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit: Nur wenn sich Menschen offen und frei über Missstände informieren und austauschen dürfen, kann es Verbesserungen geben. Diese Freiheit will ich niemals aufgeben.
Rückblick und Ausblick
Das ist die Hauptfrage, mit der ich mich als Mitglied des Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss beschäftige, insbesondere in folgenden Aspekten:
- Wir brauchen dringend eine öffentliche Debatte über die Außen- und Sicherheitspolitik.
Es wird auf Dauer nicht gut gehen, wenn eine Mehrheit in Deutschland etwa über Bundeswehreinsätze kaum informiert ist und sie mehrheitlich sogar ablehnt. Ich habe die Bundesregierung kritisiert, weil sie zweimal die Gelegenheit zu dieser Debatte bewusst ausgebremst hat: Sie hat sowohl das Weißbuch zur Außen- und Sicherheitspolitik als auch das Ehrenmal der Bundeswehr für verstorbene Soldaten unter Ausschluss der Öffentlichkeit beschlossen.
Die 16. Legislaturperiode
Die 16. Legislaturperiode neigt sich dem Ende zu - damit ist es Zeit, um Bilanz zu ziehen, aber auch in die Zukunft zu schauen:Welche Interessen und Werte will Deutschland mit welchen Mitteln in der Welt vertreten?
Das ist die Hauptfrage, mit der ich mich als Mitglied des Verteidigungsausschuss und stellvertretendes Mitglied im Auswärtigen Ausschuss beschäftige, insbesondere in folgenden Aspekten:








